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Höhenkrankheit: Trekking nach Famulatur und KPJ in Nepal

Nils-Andre Stritt
Nils-Andre StrittMedizinstudent, Co-Founder travel4med
  • 7. Oktober 2026
  • 13 Minuten
Höhenkrankheit: Trekking nach Famulatur und KPJ in Nepal

Höhenkrankheit: Trekking nach Famulatur und KPJ in Nepal

Die Höhenkrankheit ist eine Gruppe von Gesundheitsproblemen, die durch Sauerstoffmangel in großer Höhe entstehen, wenn du schneller aufsteigst, als sich dein Körper anpassen kann. Im Spitalsalltag in Pokhara spielt sie keine Rolle. Zum Thema wird sie, sobald du nach deiner Famulatur, deinem KPJ-Tertial oder deinem Pflegepraktikum noch ein paar Tage in die Berge gehst. Laut Gesundheitsportal Österreich bekommt ungefähr jede vierte Person, die sich ohne Akklimatisation über 2.500 Metern aufhält, Beschwerden. Hier steht, wie du das vermeidest, woran du die gefährlichen Formen erkennst und wer in Österreich und in Nepal was zahlt.

Fachlich geprüft von MUDr. Amandeep Grewal.

Key Takeaways

  • Ab rund 2.000 Metern möglich: Laut Gesundheitsportal Österreich kann eine akute Höhenkrankheit ab etwa 2.000 Metern auftreten, über 2.500 Metern trifft es ohne Akklimatisation ungefähr jede vierte Person.
  • Langsam ist die Regel: Oberhalb von 2.500 Metern höchstens 300 bis 500 Höhenmeter Schlafhöhe pro Tag und alle drei Tage ein Pausentag, so empfiehlt es das Gesundheitsportal.
  • Tempo ist der größte Risikofaktor: In einer Fall-Kontroll-Studie aus dem Spital im Distrikt Mustang hatten Schnellaufsteiger ein rund 6,4-fach höheres Risiko (adjustierte Odds Ratio 6,41).
  • Acetazolamid nur mit Rezept: Das Medikament beschleunigt die Akklimatisation, ist aber verschreibungspflichtig und setzt eine ärztliche Beratung voraus.
  • Atemnot oder Gangunsicherheit heißt Abstieg: Bei Höhenlungenödem oder Höhenhirnödem ist ein sofortiger Abstieg um mindestens 1.000 Höhenmeter oder der Abtransport lebenswichtig.
  • Nepal hat eigene Regeln: Laut BMEIA brauchst du eine TIMS-Karte (NPR 2.000) und einen lizenzierten Trekking-Guide, und Rettungsflüge kommen nicht immer rechtzeitig.

Was ist die Höhenkrankheit, und ab welcher Höhe beginnt sie?

Mit zunehmender Höhe sinkt der Sauerstoffpartialdruck in der Luft und damit im Blut. Dein Körper reagiert sofort: Er atmet schneller und das Herz schlägt rascher. Die Bildung zusätzlicher roter Blutkörperchen kommt dagegen erst nach Wochen in Gang. Genau in dieser Lücke entsteht die Höhenkrankheit, wenn du zu schnell zu hoch kommst.

Das Gesundheitsportal Österreich unterscheidet drei Formen, die allein oder kombiniert auftreten können:

  • Akute Bergkrankheit (AMS): die häufigste Form, mit Kopfschmerz als Leitsymptom.
  • Höhenlungenödem (HAPE): Flüssigkeit in der Lunge, meist in den ersten zwei bis fünf Tagen oberhalb von rund 3.500 Metern.
  • Höhenhirnödem (HACE): eine zunehmende Gehirnschwellung, typischerweise in sehr großen Höhen.

Wichtig für die Planung sind die Schwellen. Über etwa 1.500 Metern merken viele Menschen die Höhe bereits. Ab etwa 2.000 Metern kann eine akute Höhenkrankheit auftreten. Vollständig anpassen kann sich der Körper nur bis etwa 5.300 Meter, darüber sind keine dauerhaften Aufenthalte möglich, und schwere Formen werden dort häufiger.

Höhenschwellen der Höhenkrankheit in Metern Fünf waagrechte Balken, deren Länge der Höhe in Metern entspricht: 1500 Meter, ab denen viele die Höhe spüren; 2000 Meter, ab denen eine akute Höhenkrankheit auftreten kann; 2500 Meter, über denen ungefähr jede vierte Person ohne Akklimatisation Symptome bekommt; 3500 Meter, oberhalb derer ein Höhenlungenödem meist auftritt; 5300 Meter als Grenze der vollständigen Akklimatisation. Ab welcher Höhe was passiert (Meter) Höhe wird spürbar 1.500 Höhenkrankheit möglich 2.000 jede vierte Person betroffen 2.500 Höhenlungenödem meist ab 3.500 Grenze der Akklimatisation 5.300
Quelle: Gesundheitsportal Österreich, Höhenkrankheit, letzte Aktualisierung 20.03.2020, Expertenprüfung durch a.o. Univ.-Prof. Dr. Marc Moritz Berger.

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Betrifft dich die Höhenkrankheit im Praktikum in Pokhara?

Im Praktikum selbst nicht. Pokhara liegt weit unter der Schwelle von 2.000 Metern, und auch die anderen drei Standorte Bali, Galle und Sansibar liegen an der Küste. Wer nur in die Klinik geht, braucht sich um die Höhenkrankheit nicht zu sorgen.

Anders sieht es aus, wenn du die Zeit danach nutzt. Pokhara ist der Ausgangspunkt für Treks ins Annapurna-Massiv, und genau deshalb hängen viele Studierende an ihre Famulatur oder ihr Pflegepraktikum in Nepal eine Woche in den Bergen an. Dabei landest du schnell über 3.000 Metern, und dann gelten andere Regeln.

Was Nepal selbst verlangt, steht in der Reiseinformation des Außenministeriums (BMEIA), Stand 06.10.2026: Wanderer brauchen ein gültiges TIMS-Certificate, das bei lizenzierten Trekking-Agenturen erhältlich ist und für Ausländer NPR 2.000 kostet. Außerdem muss jeder Wanderer einen lizenzierten Trekking-Guide buchen und mit ihm gehen. Die Annapurna-Region gilt dem BMEIA, ebenso wie die Everest-Region und das Langtang-Tal, als relativ sicher. Für Langtang meldet das Ministerium allerdings aktuell eine Sturzflut vom 26. August 2026 im Bezirk Rasuwa. Schau also vor jedem Trek nach, was gerade gilt, und registriere dich wie im Beitrag zur Reiseregistrierung beim BMEIA beschrieben.

Schneebedeckte Himalaya-Gipfel in Nepal im ersten Morgenlicht, Höhen, in denen die Höhenkrankheit ohne Akklimatisation zum Risiko wird

Wie häufig ist die Höhenkrankheit auf Nepals Trekkingrouten?

Häufiger, als die meisten denken. Das Gesundheitsportal Österreich nennt ungefähr jede vierte Person, die aus geringer Höhe kommt und sich ohne Akklimatisation über 2.500 Metern aufhält. Eine aktuelle Studie aus Nepal zeigt, wer es in der Praxis erwischt.

Ein Team um Sishir Poudel hat zwischen September und November 2023 im Spital des Distrikts Mustang, also im Hochland nördlich der Annapurna-Kette, 63 Reisende mit Höhenkrankheit mit 63 gleich alten Reisenden ohne Beschwerden verglichen (PLOS Global Public Health, Februar 2025). Unter den Erkrankten hatten 42 eine akute Bergkrankheit, 13 ein Höhenlungenödem und 8 ein Höhenhirnödem. Ein Drittel der Fälle war also eine der beiden lebensgefährlichen Formen.

Formen der Höhenkrankheit bei 63 Fällen im Distrikt Mustang, Nepal Drei Balken zeigen die Verteilung der 63 Fälle aus der Studie von Poudel und Kolleginnen und Kollegen: 42 Fälle akute Bergkrankheit, 13 Fälle Höhenlungenödem, 8 Fälle Höhenhirnödem. Erhoben von September bis November 2023 im Distriktspital Mustang. 63 Fälle, Distriktspital Mustang, 2023 akute Bergkrankheit 42 Höhenlungenödem 13 Höhenhirnödem 8 21 von 63 Fällen waren eine der beiden lebensgefährlichen Formen.
Quelle: Poudel S. et al., Risk factors associated with high altitude sickness among travelers, PLOS Global Public Health 5(2): e0004241, veröffentlicht am 07.02.2025.

Spannender als die Verteilung sind die Risikofaktoren. Wer schnell aufgestiegen war, hatte ein rund 6,4-fach höheres Risiko (adjustierte Odds Ratio 6,41). Wer keine Prophylaxe genommen hatte, lag bei 10,01, wer eine Vorerkrankung mitbrachte, bei 10,20. Die Fallzahl ist klein und die Teilnehmenden waren im Schnitt 48 Jahre alt, also älter als du. Die Richtung ist trotzdem eindeutig: Tempo ist der Faktor, den du selbst in der Hand hast.

Welche Symptome der Höhenkrankheit sind Warnzeichen?

Die akute Bergkrankheit beginnt meist mit Kopfschmerz, oft an Stirn und Schläfen, der bei Anstrengung stärker wird. Dazu kommen Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Müdigkeit. Laut Gesundheitsportal besteht eine akute Bergkrankheit, wenn Kopfschmerz und mindestens ein weiteres Symptom nach einem raschen Höhenanstieg auftreten. Kopfschmerz allein ist noch keine Höhenkrankheit, er kann auch von Sonne, Flüssigkeitsmangel oder einem Infekt kommen.

FormTypische ZeichenWas du tust
Akute BergkrankheitKopfschmerz plus Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit, oft nach der ersten Nacht am stärkstenNicht weiter aufsteigen, Ruhetag. Bei Verschlechterung oder nach drei Tagen ohne Besserung mindestens 500 Höhenmeter absteigen
HöhenlungenödemLeistungsabfall mit Atemnot unter Belastung, dann Atemnot, Husten, erhöhte TemperaturSofort mindestens 1.000 Höhenmeter absteigen oder abtransportieren lassen, warm halten, Sauerstoff wenn verfügbar
HöhenhirnödemGangunsicherheit (Ataxie) als Leitsymptom, schwerster Kopfschmerz, Erbrechen, BewusstseinsstörungRascher Abtransport so tief wie möglich, Abstieg aus eigener Kraft vermeiden

Als Medizinstudentin oder Medizinstudent kennst du das Prinzip aus der Notaufnahme: Die Ataxie ist das Zeichen, das du an anderen am ehesten übersiehst, weil es wie Erschöpfung oder Alkohol aussieht. Lass im Zweifel jemanden auf einer Linie gehen. Wer dabei schwankt, geht nicht mehr weiter hinauf.

Wie beugst du der Höhenkrankheit vor?

Mit Zeit. Die beste Vorbeugung gegen die Höhenkrankheit ist ein Aufstiegsprofil, das deinem Körper Tage zur Anpassung lässt. Entscheidend ist nicht, wie hoch du tagsüber gehst, sondern wo du schläfst. So setzt du das in deiner Trekking-Planung um:

  1. Erste Nacht nicht zu hoch. Die US-Gesundheitsbehörde CDC rät, nicht an einem Tag aus niedriger Höhe auf über 2.750 Meter zu reisen. Ein Flug oder eine Jeepfahrt, die dich direkt hoch bringt, kostet Akklimatisationszeit.
  2. Schlafhöhe langsam steigern. Oberhalb von 2.500 Metern höchstens 300 bis 500 Höhenmeter pro Tag, empfiehlt das Gesundheitsportal Österreich. Die CDC nennt umgerechnet rund 500 Meter pro Tag.
  3. Pausentage einbauen. Alle drei Tage einen Pausentag, so das Gesundheitsportal. Die CDC formuliert es als zusätzlichen Tag je rund 1.000 Höhenmeter.
  4. Hoch gehen, tief schlafen. Nach Erreichen der Schlafhöhe noch 100 bis 400 Höhenmeter auf- und wieder absteigen, wenn du dich gut fühlst.
  5. Genug trinken. Oberhalb von 2.500 Metern beträgt der Bedarf laut Gesundheitsportal rund drei bis vier Liter pro Tag. Heller, klarer Harn zeigt, dass es reicht.
  6. In den ersten 48 Stunden kein Alkohol. Die CDC rät über rund 2.400 Metern (8.000 Fuß) in den ersten zwei Tagen von Alkohol und schwerer Anstrengung ab. Das Gesundheitsportal hält fest, dass Alkohol die Symptome verstärken kann.
  7. Mit Symptomen nie weiter hinauf. Das ist die eine Regel, die du auch dann einhältst, wenn die Gruppe weitergehen will.

Plane den Trek deshalb von hinten: Wie viele Tage brauchst du bis zum höchsten Punkt, wenn du diese Regeln einhältst? Erst dann buchst du den Rückflug. Wann im Jahr die Bedingungen in Nepal am günstigsten sind, steht im Beitrag zur besten Reisezeit für dein Auslandspraktikum. Unsere deutsche Schwesterseite zeigt im Beitrag zur Akklimatisierung in Nepal noch ausführlicher, wie das Aufstiegstempo auf einem längeren Trek aussieht.

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Acetazolamid: Wer verschreibt es in Österreich?

Acetazolamid ist ein Sulfonamid, das die Akklimatisation beschleunigt. Laut Gesundheitsportal Österreich ist es verschreibungspflichtig, und Voraussetzung ist eine vorherige ärztliche Verordnung und Beratung. Du bekommst es also nicht einfach in der Apotheke, und Dosis, Beginn und Dauer legt die Ärztin oder der Arzt fest. Zur Behandlung schwerer Formen nennt das Gesundheitsportal zusätzlich Dexamethason und Nifedipin, beide ebenfalls rezeptpflichtig und Sache von Fachleuten vor Ort.

Für die Beratung hast du zwei Wege. Du gehst zu deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt und erzählst von Vorerkrankungen, Dauermedikation und früheren Beschwerden in der Höhe. Oder du suchst eine Ärztin oder einen Arzt mit ÖÄK-Diplom für Alpin- und Höhenmedizin, das das Gesundheitsportal ausdrücklich als Anlaufstelle nennt. Praktisch ist es, das Thema mit dem reisemedizinischen Termin vor der Abreise zu verbinden, den du ohnehin wegen der Reiseimpfungen brauchst. Welche Beratungsstellen es an MedUni Wien, Med Uni Graz und in Innsbruck gibt, steht im Beitrag zur Malariaprophylaxe. Für Pokhara selbst brauchst du übrigens keine Malariaprophylaxe, für deinen Trek-Rucksack aber vielleicht die Höhenmedikation.

Warum Acetazolamid wirkt, lässt sich mit Säure-Basen-Physiologie erklären: Die Hyperventilation in der Höhe senkt das CO2 und erzeugt eine respiratorische Alkalose, die den Atemantrieb wieder bremst. Wer das Grundmuster auffrischen will, findet es kompakt bei slaymed.de im Beitrag Blutgasanalyse interpretieren.

Du planst deine Famulatur, dein KPJ-Tertial oder dein Pflegepraktikum in Nepal? In Pokhara arbeitest du im Spital und hast die Berge vor der Tür. Alle Infos zum Standort Nepal, zur Famulatur im Ausland, zum KPJ im Ausland und zum Pflegepraktikum im Ausland. Wie du Praktikum und Trek zeitlich kombinierst, klären wir in der Beratung.

Was tust du, wenn dich die Höhenkrankheit unterwegs erwischt?

Erst einmal stoppen. Bei den ersten Symptomen der akuten Bergkrankheit steigst du nicht weiter auf und legst einen Ruhetag ein. Oft bessern sich die Beschwerden nach ein bis zwei Tagen auf gleicher Höhe. Gegen den Kopfschmerz nennt das Gesundheitsportal die rezeptfreien Mittel Ibuprofen oder Naproxen, die gehören in deine Reiseapotheke.

Halten die Beschwerden länger als drei Tage an oder werden sie schon vorher schlimmer, ist der Abstieg notwendig: mindestens 500 Höhenmeter oder bis zur letzten Schlafhöhe, auf der du beschwerdefrei warst. Bei Atemnot in Ruhe, Husten oder Gangunsicherheit wartest du nicht. Dann geht es sofort mindestens 1.000 Höhenmeter hinunter oder per Abtransport ins Tal.

Und hier wird Nepal anders als Tirol. In den Alpen sind schwere Verläufe laut Gesundheitsportal selten, weil ein rascher Abstieg leicht möglich ist. In Nepal warnt das BMEIA dagegen, dass Rettungsflüge nicht immer rechtzeitig und nicht in allen Landesteilen durchgeführt werden können. Dein Guide, ein früher Abstieg und eine Gruppe, die dich nicht allein lässt, sind deshalb mehr wert als jede Versicherungspolizze.

Wer zahlt Bergung und Behandlung?

Das klärst du vor dem Abflug, nicht auf 4.000 Metern. Das Gesundheitsportal Österreich hält fest, dass Hubschraubereinsätze nach Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Bereich schon in Österreich privat verrechnet werden können und dass für Bergungen im Ausland die jeweiligen nationalen Bestimmungen gelten. Abdecken lassen sich solche Kosten über eine private Versicherung, etwa eine Unfallversicherung oder die Mitgliedschaft bei einem alpinen Verein.

Prüfe deshalb drei Punkte in deinen Unterlagen: Deckt deine Auslandskrankenversicherung für Famulatur und KPJ Trekking überhaupt ab, bis zu welcher Höhe, und ist eine Bergung oder ein Rettungsflug eingeschlossen? Viele Polizzen unterscheiden zwischen Wandern und Bergsteigen. Steht zu deinem geplanten Trek nichts drin, frag schriftlich nach und heb die Antwort auf.

Kurz zur Einordnung, weil viele deutsche Ratgeber zur Höhenkrankheit kursieren: Dort ist oft vom Praktischen Jahr und von deutschen Behörden die Rede. Für dich gilt das nicht. Deine Behandlung in Österreich läuft über die e-card, und alles, was Famulatur und KPJ betrifft, regelt das Studien- und Prüfungsreferat beziehungsweise die Curriculumdirektion deiner MedUni. Wer Englisch lieber liest, findet bei travel4med.com einen Leitfaden zur altitude sickness on a medical elective für Studierende aus dem englischsprachigen Raum.

Quellen

  • Gesundheitsportal Österreich (gesundheit.gv.at), "Höhenkrankheit", letzte Aktualisierung 20.03.2020, Expertenprüfung durch a.o. Univ.-Prof. Dr. Marc Moritz Berger (Schwellen 1.500, 2.000, 2.500, 3.500 und 5.300 Meter, jede vierte Person, 300 bis 500 Höhenmeter pro Tag, Pausentag alle drei Tage, drei bis vier Liter, Acetazolamid rezeptpflichtig, Abstieg 500 beziehungsweise 1.000 Höhenmeter, ÖÄK-Diplom, Bergungskosten): gesundheit.gv.at, abgerufen am 07.10.2026.
  • Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA), Reiseinformation Nepal, Stand 06.10.2026 (TIMS-Certificate NPR 2.000, Pflicht zum lizenzierten Trekking-Guide, Annapurna-Region relativ sicher, Rettungsflüge nicht immer rechtzeitig, Sturzflut im Bezirk Rasuwa am 26.08.2026): bmeia.gv.at, abgerufen am 07.10.2026.
  • Centers for Disease Control and Prevention, Travelers' Health, "Travel to High Altitudes" (nicht an einem Tag über 9.000 Fuß beziehungsweise 2.750 Meter, Schlafhöhe höchstens 1.600 Fuß pro Tag, Zusatztag je 3.300 Fuß, 48 Stunden kein Alkohol über 8.000 Fuß): wwwnc.cdc.gov, abgerufen am 07.10.2026.
  • Poudel S, Wagle L, Ghale M, Aryal TP, Pokharel S, Adhikari B: "Risk factors associated with high altitude sickness among travelers: A case control study in Himalaya district of Nepal", PLOS Global Public Health 5(2): e0004241, veröffentlicht am 07.02.2025 (63 Fälle, 42 AMS, 13 HAPE, 8 HACE; AOR 6,41 für raschen Aufstieg, 10,01 ohne Prophylaxe, 10,20 bei Vorerkrankung): journals.plos.org, abgerufen am 07.10.2026.