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Tollwut-Impfung vor Famulatur und KPJ im Ausland 2026

MUDr. Amandeep Grewal
MUDr. Amandeep GrewalArzt, Co-Founder von travel4med
  • 14. September 2026
  • 13 Minuten
Tollwut-Impfung vor Famulatur und KPJ im Ausland 2026

Tollwut-Impfung vor Famulatur und KPJ im Ausland 2026

Die Tollwut-Impfung ist eine Reiseimpfung, die du dir vor einer Famulatur, einem KPJ oder einem Pflegepraktikum in Sri Lanka, Nepal, auf Bali oder auf Sansibar geben lässt. Kurzantwort für den eiligen Fall: Ja, in diesen vier Ländern zahlt sie sich fast immer aus. Nicht weil dein Ansteckungsrisiko dramatisch wäre, sondern weil du nach einem Biss mit Vorimpfung kein Tollwut-Immunglobulin mehr brauchst. Genau dieses Blutprodukt ist dort knapp, wo du famulieren wirst.

Key Takeaways

  • Das Risiko ist klein, aber real. Der Impfplan Österreich 2025/2026 beziffert das Risiko eines tollwutsuspekten Tierkontakts mit 0,1 bis 1 Prozent pro Monat Aufenthalt in Endemiegebieten. Eine Famulatur dauert genau so lange.
  • Vorgeimpft brauchst du kein Immunglobulin. Wer präexpositionell mehr als eine Dosis bekommen hat, erhält nach einem verdächtigen Tierkontakt laut Impfplan kein Immunglobulin mehr, sondern zwei Impfungen an Tag 0 und Tag 3.
  • Österreich ist seit 2008 frei von terrestrischer Tollwut. Die AGES hält fest, dass die WHO Österreich als tollwutfrei zertifiziert hat. Du reist also ohne jede Alltagserfahrung mit dieser Erkrankung in ein Endemiegebiet.
  • Rechne mit vier Wochen Vorlauf. Das konventionelle Schema der Tollwut-Impfung läuft über die Tage 0, 7 und 21 bis 28. Wird es knapp, gibt es ein Schnellschema an den Tagen 0, 3 und 7.
  • Die Tollwut-Impfung zahlst du selbst. An der MedUni Wien übernimmt das Rektorat unter Voraussetzungen die HCW-Impfungen für KPJ und Famulatur, Reiseimpfungen sind ausdrücklich selbst zu bezahlen.
  • Nach einem Biss zählt die erste Viertelstunde. Die WHO empfiehlt mindestens 15 Minuten Wundreinigung mit Wasser und Seife, danach ein viruzides Desinfektionsmittel und sofort ärztliche Hilfe.

Zwei Straßenhunde liegen auf einer belebten Straße zwischen Passantinnen, Passanten und Häuserfassaden

Was ist die Tollwut-Impfung, und wann brauchst du sie?

Sie ist eine aktive Impfung mit einem Totimpfstoff, die deinen Körper auf den Ernstfall vorbereitet, ohne den Biss selbst harmlos zu machen. Der Impfplan Österreich führt sie primär als Reiseimpfung und als Indikationsimpfung für bestimmte Berufsgruppen. Für Fernreisende ist sie also kein Standard, sondern eine Entscheidung nach Ziel und Aufenthaltsdauer.

Zwei Impfstoffe stehen für die Tollwut-Impfung in Österreich zur Verfügung: Rabipur und, seit 2024, Verorab. Beide sind Totimpfstoffe, beide werden intramuskulär gegeben, und der Impfplan ordnet sie als gleichwertig ein. Die Wirksamkeit liegt bei korrekter Anwendung bei praktisch 100 Prozent, dokumentierte Impfversager bei immunkompetenten Menschen gibt es keine.

Warum das für dich anders zählt als für eine Urlauberin? Du bleibst Wochen statt Tagen und bist täglich zwischen Tieren unterwegs, die in Österreich so nicht am Straßenrand liegen. Den Rest deines Impfplans regelst du parallel im Überblick zu den Reiseimpfungen für die Auslandsfamulatur.

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Wie hoch ist das Risiko, wenn du einen Monat lang famulierst?

Der Impfplan Österreich beziffert das Risiko eines tollwutsuspekten Tierkontakts mit 0,1 bis 1 Prozent pro Monat Aufenthalt in Endemiegebieten. Klingt wenig. Bei einem vierwöchigen Praktikum heißt es trotzdem, dass unter hundert Studierenden statistisch eine Person mit einer Bissfrage im Spital steht. Für genau diese eine Person entscheidet die Tollwut-Impfung darüber, wie kompliziert der Abend wird.

Tollwutsuspekter Tierkontakt pro Aufenthaltsmonat Zwei Balken auf einer Skala von null bis 1,2 Prozent: 0,1 Prozent als untere und 1,0 Prozent als obere Schätzung für einen tollwutsuspekten Tierkontakt pro Aufenthaltsmonat in einem Endemiegebiet. Quelle: Impfplan Österreich 2025/2026. 1,2 Prozent 0,6 Prozent 0 0,1 Prozent untere Schätzung 1,0 Prozent obere Schätzung
Quelle: Impfplan Österreich 2025/2026, Version 1.1 vom 10.10.2025, Kapitel Tollwut.

Warum die Tollwut trotz kleiner Zahlen so ernst genommen wird, steht im Faktenblatt der WHO: Sobald das Virus das zentrale Nervensystem erreicht hat und Symptome auftreten, verläuft die Erkrankung in 100 Prozent der Fälle tödlich. Weltweit sterben jährlich geschätzt 59.000 Menschen daran, rund 40 Prozent davon Kinder unter 15 Jahren, und in bis zu 99 Prozent der Fälle überträgt ein Hund das Virus.

Drei Kennzahlen der WHO zur Tollwut Drei Balken auf einer Skala von null bis 100 Prozent: bis zu 99 Prozent der Übertragungen auf den Menschen gehen von Hunden aus, 95 Prozent der Fälle treten in Asien und Afrika auf, rund 40 Prozent der jährlich geschätzten 59.000 Todesfälle betreffen Kinder unter 15 Jahren. Quelle: WHO. 100 Prozent 50 Prozent 0 99 Prozent Übertragung durch Hunde 95 Prozent Fälle in Asien und Afrika 40 Prozent Kinder unter 15 Jahren
Quelle: World Health Organization, Faktenblatt Rabies, Stand 05.06.2024, und WHO-Regionalbüro für Südostasien.

In welchen deiner Zielländer ist die Tollwut endemisch?

In dreien von vieren, und zwar belegbar. Das WHO-Regionalbüro für Südostasien nennt neun Länder, in denen die Tollwut endemisch ist, darunter Indonesien, Nepal und Sri Lanka. Sansibar gehört zu Tansania und damit zur WHO-Region Afrika, auf die gemeinsam mit Asien 95 Prozent der Fälle entfallen.

StandortEinstufung laut WHOWas das für deine Planung heißt
Sri Lankaendemisch, WHO-Region SüdostasienVorimpfung besprechen, Kontakt zu Hunden und Affen meiden
Nepalendemisch, WHO-Region Südostasiendasselbe, dazu längere Wege zum nächsten Immunglobulin einplanen
Bali (Indonesien)endemisch, WHO-Region SüdostasienVorimpfung besprechen, auch Makaken an Tempeln gelten als Risiko
Sansibar (Tansania)WHO-Region Afrika, die mit Asien 95 Prozent der Fälle trägtVorimpfung besprechen, Versorgungslage vorab klären

Das Außenministerium in Wien wird in seinen Reiseinformationen nicht impfspezifisch. Es empfiehlt schlicht, rechtzeitig vor Reisebeginn den Hausarzt zu eventuell erforderlichen Reiseimpfungen zu kontaktieren. Für Nepal hält es außerdem fest, dass kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich besteht und die Kosten einer Spitalsbehandlung erheblich sein können.

Streunende Hunde und Passanten vor einer buddhistischen Gebetsmühlenanlage in Südasien

Wie läuft die Tollwut-Impfung vor der Abreise ab?

Für die Tollwut-Impfung gibt es präexpositionell drei Wege, und welcher zu dir passt, hängt fast nur davon ab, wie viel Zeit bis zum Abflug bleibt. Der Impfplan Österreich beschreibt sie so:

SchemaAblaufFür wen
Konventionellje eine volle Dosis i.m. an den Tagen 0, 7 und 21 bis 28Standard für alle Altersgruppen
SchnellschemaTage 0, 3 und 7immunkompetente Erwachsene vom vollendeten 18. bis 65. Lebensjahr, nur wenn das konventionelle Schema zeitlich nicht geht (bei Verorab off label)
Schema 0-7-365Tage 0 und 7, dritte Dosis nach einem JahrImmunkompetente ab 18 Jahren

Nach einer Grundimmunisierung mit mindestens drei Dosen ist laut Impfplan keine routinemäßige Auffrischung vorgesehen, weil danach jahrzehntelange bis lebenslange Boosterfähigkeit besteht. Du machst das also einmal im Studium und bist für jede weitere Famulatur versorgt.

Und wenn dein Abflug schon in zehn Tagen ist? Dann geh trotzdem zur Tollwut-Impfung. Der Impfplan ist an dieser Stelle ungewöhnlich deutlich: Weil die Versorgung mit Tollwut-Immunglobulin in vielen ressourcenarmen Ländern nicht gewährleistet ist, sollten immunkompetente Reisende bei entsprechender Indikation jedenfalls vor der Abreise angeimpft werden, notfalls auch nur mit einer einzigen Dosis. Diese eine Dosis ist off label, sie führt aber zu einem immunologischen Priming.

Was kostet die Tollwut-Impfung in Österreich?

Fixe Preise nennt keine offizielle Stelle, weil Impfstoff und Ordinationsgebühr je nach Impfstelle verrechnet werden. Der Rahmen ist trotzdem klar: Als Reiseimpfung ist die Tollwut-Impfung eine Selbstzahlerleistung, und du zahlst drei Teilimpfungen plus Beratung.

An der MedUni Wien steht das schwarz auf weiß. Ihr Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin impft Studierende im KPJ und für die Famulatur und hält fest, dass HCW-Impfungen unter bestimmten Voraussetzungen vom Rektorat übernommen werden, Reiseimpfungen aber selbst zu bezahlen sind. Das ist die Regelung der MedUni Wien. Graz, Innsbruck und Linz regeln Impfambulanz und Kostenübernahme eigenständig, frag also deine eigene Impfstelle, bevor du kalkulierst.

Eine Ausnahme betrifft den Ernstfall: Die postexpositionelle Tollwutimpfung kann laut Impfplan an den damit betrauten Impfstellen in Österreich kostenfrei durchgeführt werden. Setzt du eine im Ausland begonnene Serie daheim fort, hilft dir das. Für die Vorimpfung gilt es nicht. Was sonst ins Budget gehört, steht im Gesundheitscheck vor dem Auslandspraktikum.

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Erste Hilfe nach einem Biss: acht Schritte in der richtigen Reihenfolge

Wasch die Wunde, sofort und lange. Das ist kein Nebenschritt, sondern der erste, und er passiert, bevor irgendjemand über die Tollwut-Impfung redet. So gehst du vor:

  1. Mindestens 15 Minuten mit Wasser und Seife waschen. Die WHO empfiehlt ausgiebiges Waschen möglichst rasch nach der Exposition. Stell dir einen Timer.
  2. Viruzid desinfizieren. Der Impfplan Österreich nennt nach der Reinigung ausdrücklich ein viruzides Desinfektionsmittel.
  3. Noch am selben Tag ärztliche Hilfe suchen. Die postexpositionelle Immunisierung soll möglichst rasch nach dem Tierkontakt beginnen.
  4. Deine Ansprechperson im Spital informieren. Sie weiß, welche Stelle vor Ort Impfstoff und Immunglobulin führt.
  5. Die Expositionskategorie einschätzen lassen. Ab Kategorie II wird geimpft, ab Kategorie III kommt bei Ungeimpften Immunglobulin dazu.
  6. An Tetanus und Wundversorgung denken. Der Impfplan nennt bei Bedarf chirurgische Versorgung, Tetanus-Prophylaxe und Antibiotikatherapie.
  7. Deine Versicherung anrufen. Melde den Fall, bevor größere Kosten entstehen. Welche Police du brauchst, klärt der Beitrag zur Auslandskrankenversicherung für Famulatur und KPJ.
  8. Auch später noch melden. Ein Zeitlimit für den Beginn der Prophylaxe gibt es laut Impfplan nicht, weil die Inkubationszeit äußerst variabel ist. Ruf im Zweifel die Tollwutberatungsstelle der AGES an: 0043 50 555 37111, sonst die Notfallnummer 0043 50 555 38112.

Für Nadelstiche und Schnitte im OP gilt eine eigene Logik und eine eigene Uhr. Die steht im Beitrag zur Nadelstichverletzung in Famulatur und KPJ.

Was ändert die Tollwut-Impfung im Ernstfall wirklich?

Sie macht den Biss nicht harmlos, sie macht die Versorgung danach einfach. Wer präexpositionell mehr als eine Dosis erhalten hat, bekommt laut Impfplan bei einem verdächtigen Tierkontakt kein Immunglobulin mehr. Bei dokumentierter Grundimmunisierung aus mindestens drei Impfungen genügen je eine Impfung an Tag 0 und Tag 3.

KategorieWas passiert istWas laut Impfplan Österreich folgt
IBerühren oder Füttern von Tieren, Belecken intakter Hautkeine Prophylaxe bei verlässlicher Anamnese
IIKnabbern an unbedeckter Haut, kleinere Kratzer ohne Blutung, Belecken verletzter HautProphylaxe mit aktiver Tollwutimpfung
IIItransdermale Bissverletzung oder Kratzer, Schleimhautkontakt mit Speichelaktive Impfung plus Rabies-Immunglobulin

Das Immunglobulin ist der Engpass, nicht der Impfstoff. Ohne Vorimpfung hängt deine Versorgung ab Kategorie III davon, ob ein knappes Blutprodukt gerade dort lagert, wo du bist. Mit Vorimpfung brauchst du zwei Impfstoffdosen im Abstand von drei Tagen, und die sind fast überall zu bekommen. Genau deshalb ist die Tollwut-Impfung weniger eine Risiko- als eine Logistikentscheidung.

Eine Sonderregel betrifft immunsupprimierte Studierende: Bei ihnen sieht der Impfplan postexpositionell immer Impfung plus Immunglobulin vor, trotz Grundimmunisierung. Trifft das auf dich zu, besprich deinen Plan vor der Buchung mit deiner Impfambulanz.

Was gilt für dich als Famulantin oder Famulant im Spital?

Der Immunitätsnachweis deiner MedUni und deine Reiseimpfungen sind zwei verschiedene Baustellen. Der Nachweis deckt die klassischen Spitalsimpfungen ab, die Tollwut-Impfung fällt für Studierende in den Reiseteil und damit in deine eigene Zuständigkeit.

Eine Besonderheit macht die Sache für österreichische Studierende unangenehmer, als sie klingt. Österreich wurde 2008 für frei von terrestrischer Tollwut erklärt, die AGES verweist dabei auf die Zertifizierung durch die WHO. Ein Hundebiss in Wien, Graz oder Innsbruck ist deshalb im Regelfall keine Tollwutfrage mehr. Für dich heißt das: Du kommst ohne jede Alltagsroutine mit dieser Erkrankung in ein Land, in dem sie zum medizinischen Alltag gehört.

Und die Erkrankung wartet nicht auf deinen Rückflug. Die Inkubationszeit liegt laut WHO typischerweise bei zwei bis drei Monaten, sie kann aber eine Woche bis ein Jahr betragen. Ein Kratzer in Woche zwei deiner Famulatur bleibt also auch daheim ein Thema.

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Fachlich geprüft von MUDr. Andreas Zehetner, medizinischer Autor bei travel4med mit Erfahrung in der Beratung von Medizinstudierenden zu Reisemedizin, Impfschutz und Auslandsfamulaturen. Dieser Beitrag fasst öffentlich zugängliche Empfehlungen allgemeinverständlich zusammen und ersetzt keine reisemedizinische Beratung. Über deine konkrete Indikation entscheidet deine Ärztin oder dein Arzt.

Häufige Fragen zur Tollwut-Impfung

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Quellen

  • World Health Organization: „Rabies", Fact sheet, Stand 05.06.2024 (59.000 Todesfälle jährlich, bis zu 99 Prozent durch Hunde, rund 40 Prozent Kinder unter 15 Jahren, nach Symptombeginn zu 100 Prozent tödlich, Inkubationszeit zwei bis drei Monate, Wundreinigung mindestens 15 Minuten), abgerufen am 14.09.2026: who.int
  • World Health Organization, Regionalbüro für Südostasien: „Rabies: Zero deaths by 2030" (endemisch in neun Ländern der Region, darunter Indonesien, Nepal und Sri Lanka; 95 Prozent der Fälle in Afrika und Asien), abgerufen am 14.09.2026: who.int
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Impfplan Österreich 2025/2026, Version 1.1 vom 10.10.2025, Kapitel Tollwut (Risiko 0,1 bis 1 Prozent pro Aufenthaltsmonat; Schemata 0/7/21 bis 28, 0/3/7 und 0-7-365; Anempfung notfalls mit einer Dosis off label; kein Immunglobulin nach mehr als einer präexpositionellen Dosis), abgerufen am 14.09.2026: sozialministerium.gv.at
  • Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES): „Tollwut" (Österreich 2008 für frei von terrestrischer Tollwut erklärt; erster Nachweis von Fledermaus-Tollwutvirus im September 2023), abgerufen am 14.09.2026: ages.at
  • AGES: Tollwutberatungsstelle, Währingerstraße 25a, 1090 Wien (Beratung auch für Fernreisende auf Basis der WHO-Empfehlungen; Telefon 0043 50 555 37111, Notfallnummer 0043 50 555 38112), abgerufen am 14.09.2026: ages.at
  • Medizinische Universität Wien, Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin: Service für MedUni-Wien-Studierende („Reiseimpfungen sind selbst zu bezahlen"), abgerufen am 14.09.2026: meduniwien.ac.at
  • Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten: Reiseinformation Nepal, Stand 14.09.2026 (Empfehlung, rechtzeitig vor Reisebeginn den Hausarzt zu Reiseimpfungen zu kontaktieren; kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich), abgerufen am 14.09.2026: bmeia.gv.at