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Sri Lanka Impfungen: Was du für Famulatur und KPJ brauchst

MUDr. Amandeep Grewal
MUDr. Amandeep GrewalArzt, Co-Founder von travel4med
  • 15. Oktober 2026
  • 14 Minuten
Sri Lanka Impfungen: Was du für Famulatur und KPJ brauchst

Sri Lanka Impfungen: Was du für Famulatur und KPJ brauchst

Welche Sri Lanka Impfungen brauchst du vor Famulatur, KPJ-Tertial oder Pflegepraktikum in Galle? Die kurze Antwort ist: Pflicht ist bei der Einreise aus Österreich keine einzige Impfung. Eine Gelbfieberimpfung verlangt Sri Lanka laut der US-Gesundheitsbehörde CDC nur, wenn du aus einem Land mit Gelbfieberrisiko kommst. Empfohlen sind aber Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus und vollständige Standardimpfungen, dazu je nach Aufenthalt Tollwut und Japanische Enzephalitis. Hier liest du, welche Sri Lanka Impfungen für dich gelten und wann du anfangen musst.

Fachlich geprüft von MUDr. Amandeep Grewal, Ärztin/Arzt bei travel4med, zuständig für medizinische Themen wie Impfungen, Tropenmedizin und Gesundheit im Auslandspraktikum.

Key Takeaways

  • Keine Pflichtimpfung ab Österreich: Gelbfieber ist für Sri Lanka laut CDC nur Pflicht, wenn du aus einem Land mit Gelbfieberrisiko einreist oder dort mehr als 12 Stunden umgestiegen bist.
  • Die Basis-Empfehlung: Die CDC empfehlen für Sri Lanka Hepatitis A für Ungeimpfte ab einem Jahr, Hepatitis B für Ungeimpfte unter 60 und Typhus für die meisten Reisenden.
  • Tollwut und JE planen: Tollwütige Hunde sind in Sri Lanka laut CDC häufig, die Japanische Enzephalitis wird ab einem Aufenthalt von einem Monat empfohlen.
  • Aktueller Impfplan: Seit 17.09.2026 gilt der Impfplan Österreich 2026/2027. Er nennt Auszubildende und Praktikanten im Gesundheitswesen ausdrücklich bei Hepatitis B, MMR, Varizellen und Influenza.
  • Vier Wochen Vorlauf: Die konventionellen Schemata für Tollwut und Japanische Enzephalitis brauchen bis zur letzten Dosis rund vier Wochen.

Welche Sri Lanka Impfungen sind Pflicht?

Bei den Sri Lanka Impfungen ist für die Einreise aus Österreich keine vorgeschrieben. Die einzige Impfung, die Sri Lanka überhaupt verlangen kann, ist die gegen Gelbfieber. Die CDC schreiben dazu auf ihrer Länderseite (zuletzt geprüft am 25.08.2026): Für Reisende ab neun Monaten ist der Nachweis Pflicht, wenn sie aus einem Land mit Gelbfieberrisiko kommen. Das gilt auch für Umstiege oder Aufenthalte von mehr als 12 Stunden an einem Flughafen in einem solchen Land. Eine Empfehlung zur Gelbfieberimpfung für Sri Lanka selbst sprechen die CDC ausdrücklich nicht aus (CDC, Travelers' Health Sri Lanka).

Was heißt das für dich? Fliegst du von Österreich direkt oder über Umsteigeflughäfen in Ländern ohne Gelbfieberrisiko nach Sri Lanka, brauchst du keinen Gelbfieber-Nachweis. Anders ist es, wenn du vor Sri Lanka in einem Gelbfiebergebiet warst. Laut Impfplan Österreich sind das die Endemiegebiete des tropischen Afrikas und Südamerikas. Planst du zwei Standorte hintereinander oder eine Reise davor, kläre die Route deshalb früh in der reisemedizinischen Beratung.

Brauchst du die Gelbfieberimpfung doch, gilt eine wichtige Regel aus dem Impfplan Österreich: Eine Bescheinigung wird im internationalen Reiseverkehr nur anerkannt, wenn sie von einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle oder einer autorisierten Ärztin bzw. einem autorisierten Arzt ausgestellt wurde. Eine nachträgliche Bestätigung durch die Gesundheitsbehörde ist nicht zulässig. Die Liste der autorisierten Stellen führt das Sozialministerium (Sozialministerium, Gelbfieberimpfstellen). Wo du in Wien, Graz, Innsbruck oder Linz einen Termin bekommst, steht in unserem Beitrag zur Reisemedizin in Österreich vor Famulatur und KPJ.

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Welche Impfungen werden für Sri Lanka empfohlen?

Pflicht und sinnvoll sind zwei verschiedene Dinge. Die Empfehlungen der CDC zu den Sri Lanka Impfungen sind klar formuliert, und sie decken sich mit den Indikationen im neuen Impfplan Österreich 2026/2027, Version 1.0 vom 17. September 2026 (Sozialministerium, Impfplan Österreich).

ImpfungWas die CDC für Sri Lanka sagenWas der Impfplan Österreich 2026/2027 sagt
Hepatitis Aempfohlen für ungeimpfte Reisende ab einem Jahrindiziert bei Reisen in Endemiegebiete; Schutz spätestens 3 Wochen nach der ersten Dosis
Hepatitis Bempfohlen für ungeimpfte Reisende unter 60 Jahrenfür Personal im Gesundheitswesen inklusive Auszubildende und Praktikanten
Typhusempfohlen für die meisten ReisendenReisen in Länder mit deutlich erhöhtem Typhusrisiko, etwa in Südasien
Tollwutpräexpositionelle Impfung mit Ärztin oder Arzt abwägenReisende über das Tollwutrisiko aufklären, Impfung entsprechend empfehlen
Japanische Enzephalitisab einem Monat Aufenthalt oder bei häufigen Reisenindiziert bei Reisen in die Endemiegebiete Asiens, Entscheidung mit Spezialisten
Masern (MMR)alle internationalen Reisenden vollständig geimpftfür Personal im Gesundheitswesen inklusive Praktikanten
Gelbfiebernicht empfohlen, nur Pflicht bei Einreise aus Risikolandnur für Endemiegebiete in Afrika und Südamerika

Die Spalten sind sinngemäß übersetzt, die Originaltexte stehen in den Quellen.

Für deine Sri Lanka Impfungen bedeutet das: Hepatitis A und Typhus betreffen fast alle, Hepatitis B und MMR solltest du als künftige Ärztin, künftiger Arzt oder Pflegekraft ohnehin haben. Tollwut und Japanische Enzephalitis hängen von Dauer und Alltag vor Ort ab. Den allgemeinen Überblick über alle vier travel4med Standorte findest du in unserem Beitrag zu Reiseimpfungen für die Auslandsfamulatur. Hier geht es nur um Sri Lanka.

Hand in einem blauen Einmalhandschuh hält ein Impfstofffläschchen, eine aufgezogene Spritze und einen Tupfer vor schwarzem Hintergrund

Warum zählen Standardimpfungen im Spital doppelt?

Weil du in Galle nicht als Touristin oder Tourist unterwegs bist, sondern auf Station arbeitest. Deine Sri Lanka Impfungen beginnen deshalb beim Impfpass, nicht beim Tropenmedizin-Termin. Der Impfplan Österreich 2026/2027 hat dafür eine eigene Tabelle: "Personal im Gesundheitswesen und Impfindikation nach Impfung und Bereich". Sie gilt ausdrücklich für Berufsgruppen "inkl. Auszubildende, Praktikantinnen bzw. Praktikanten". Für Ärztinnen, Ärzte und Pflegeberufe nennt sie unter anderem COVID-19, Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Polio, Hepatitis B, Influenza, MMR und Varizellen. Hepatitis A steht für Ärztinnen, Ärzte und Pflegeberufe als zusätzliche Empfehlung dabei (Impfplan Österreich 2026/2027, Tabelle 14, als PDF verlinkt auf der Impfplan-Seite des Sozialministeriums).

Die CDC sehen das für Sri Lanka genauso: Vor jeder Reise sollen die Routineimpfungen aktuell sein, bei Masern sollen alle internationalen Reisenden vollständig geimpft sein.

Hol also deinen Impfpass oder den e-Impfpass hervor, bevor du an Typhus denkst. Ob deine MedUni einen Hepatitis-B-Titer sehen will, was ein ausreichender Wert ist und wie lange die Kontrolle dauert, erklärt unser Beitrag zum Hepatitis B Titer vor Famulatur und KPJ. Wenn du das Fach hinter all diesen Fragen spannend findest, lies auf dein-medizinstudium.de, was ein Infektologe macht.

Brauchst du in Sri Lanka eine Tollwut-Impfung?

Für viele Praktikantinnen und Praktikanten gehört Tollwut zu den wichtigsten Sri Lanka Impfungen. Die CDC schreiben: "Dogs infected with rabies are commonly found in Sri Lanka", tollwütige Hunde sind dort also häufig. Kommt es zu einem Biss oder Kratzer, sind Tollwut-Impfstoffe nach Angaben der CDC in Sri Lanka oft nicht sofort verfügbar. Ob du vorher impfen solltest, hängt laut CDC davon ab, ob du durch Arbeit oder Freizeit eher Tierkontakt hast und ob du schnell an eine Behandlung nach dem Kontakt kommst.

Das BMEIA weist in seiner Reiseinformation zu Sri Lanka (Stand 14.10.2026) ebenfalls auf die Tollwutgefahr durch streunende Tiere hin und hält fest, dass es kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich gibt (BMEIA, Reiseinformation Sri Lanka). Der Impfplan Österreich ergänzt: Da in vielen Ländern kein Tollwut-Immunglobulin zur Verfügung steht, sollen Reisende vor der Abreise aufgeklärt und eine präexpositionelle Impfung entsprechend empfohlen werden. Bei Last-minute-Reisen soll zumindest eine Dosis gegeben werden. Die Wirksamkeit der Tollwutimpfstoffe liegt bei korrekter Anwendung bei praktisch 100 Prozent.

Wie die Schemata im Detail aussehen und was du nach einem Biss tun musst, steht im Beitrag zur Tollwut-Impfung vor Famulatur und KPJ.

Wann brauchst du die Japanische Enzephalitis Impfung?

Die Japanische Enzephalitis ist eine Virusinfektion, die von Stechmücken übertragen wird. Laut WHO gibt es in 24 Ländern der Regionen Südostasien und Westpazifik Übertragungen, mehr als 3 Milliarden Menschen leben dort mit einem Risiko. Die WHO schätzt rund 100.000 klinische Fälle und etwa 25.000 Todesfälle pro Jahr. Nur etwa eine von 250 Infektionen verläuft schwer, bei Erkrankten mit Symptomen liegt die Sterblichkeit aber bei bis zu 30 Prozent (WHO, Fact sheet Japanese encephalitis).

Für Sri Lanka empfehlen die CDC die Impfung, wenn du einen Monat oder länger in betroffenen Gebieten bist, dorthin ziehst oder häufig hinreist. Bei kürzeren Aufenthalten mit höherem Risiko solltest du sie in Betracht ziehen, für kurze Aufenthalte nur in Städten empfehlen die CDC sie nicht. Bleibst du für ein KPJ-Tertial oder eine lange Famulatur einen Monat oder länger, fällst du also in die Empfehlung. Der Impfplan Österreich sagt deshalb zu Recht: Die Entscheidung richtet sich nach Region, Jahreszeit, Route und Reisestil und gehört zu Spezialistinnen und Spezialisten. Mehr dazu im Beitrag zur Japanischen Enzephalitis Impfung.

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Wie viel Vorlauf brauchen die Sri Lanka Impfungen?

Mehr, als die meisten denken. Für die Sri Lanka Impfungen mit mehreren Dosen zeigt die folgende Grafik, an welchem Tag nach der ersten Dosis das jeweilige Schema laut Impfplan Österreich 2026/2027 abgeschlossen ist oder der Schutz einsetzt. Rechne dazu die Wartezeit auf einen Termin in der Impfambulanz.

Wie viel Vorlauf brauchen die Sri Lanka Impfungen? Sechs Balken mit Tagen ab der ersten Dosis laut Impfplan Österreich 2026/2027, Version 1.0 vom 17.09.2026: Japanische Enzephalitis Standardschema zweite Dosis nach 28 Tagen; Tollwut konventionell dritte Dosis an Tag 21 bis 28; Hepatitis A Schutz spätestens 3 Wochen nach der ersten Dosis; Typhus Vi-Polysaccharidimpfstoff idealerweise mindestens 2 Wochen vor möglicher Exposition; Japanische Enzephalitis Schnellschema für 18- bis 65-Jährige zweite Dosis nach 7 Tagen; Tollwut Schema 0-7-365 zweite Dosis an Tag 7, dritte nach einem Jahr. Tage ab der ersten Dosis bis Schema abgeschlossen bzw. Schutz einsetzt JE Standardschema 28 Tollwut konventionell 21 bis 28 Hepatitis A (Schutz) 21 Typhus Vi-Impfstoff 14 JE Schnellschema 7 Tollwut 0-7-365 7 Quelle: Impfplan Österreich 2026/2027, Version 1.0 vom 17.09.2026, Kapitel Indikations- und Reiseimpfungen
Tage von der ersten Dosis bis zum Abschluss des Schemas oder bis zum Schutz. Schnellschemata gelten nur für bestimmte Altersgruppen und Impfstoffe. Quelle: Impfplan Österreich 2026/2027, Version 1.0 vom 17.09.2026, abgerufen am 15.10.2026.

Die Details: Die Japanische Enzephalitis wird standardmäßig mit 2 Dosen im Abstand von 4 Wochen geimpft. Für 18- bis 65-Jährige ist ein Schnellschema mit 2 Dosen im Abstand von 7 Tagen zugelassen. Tollwut wird konventionell an den Tagen 0, 7 und 21 bis 28 geimpft, alternativ an Tag 0 und 7 mit einer dritten Dosis nach einem Jahr. Die Typhusimpfung soll mindestens eine Woche vor der Abreise abgeschlossen sein, beim Vi-Polysaccharidimpfstoff idealerweise zwei Wochen vor möglicher Exposition. Bei Hepatitis A ist die Wirksamkeit spätestens drei Wochen nach der ersten Dosis gegeben. Mehr zum Schluckimpfstoff und zur Schutzdauer findest du im Beitrag zur Typhus-Impfung vor Famulatur und KPJ.

Unsere Faustregel: Starte die Sri Lanka Impfungen acht Wochen vor dem Abflug. Dann bleibt Luft für einen Termin, für Titerkontrollen und für die Unterschriften, die deine MedUni für die Famulatur oder das KPJ-Tertial ohnehin braucht. Wie du die ganze Famulatur zeitlich aufziehst, erklärt slaymed.de im Beitrag Famulatur planen: Ablauf, Fristen und Bewerbung.

Was ist mit Dengue, Chikungunya und Malaria?

Gegen Dengue und Malaria gibt es bei den Sri Lanka Impfungen keine Standardlösung, hier hilft vor allem Mückenschutz. Das BMEIA rät zu besonders wirksamem Insektenschutz gegen Tropenkrankheiten, vor allem Dengue, Malaria und Chikungunya, und schreibt aktuell: "Aktuell ist ein starker Anstieg von Chikungunya zu beobachten."

  • Chikungunya: Die CDC halten die Impfung für Reisende nach Sri Lanka im Allgemeinen nicht für nötig. Der Impfplan Österreich nennt als Indikation unter anderem Reisende ab 12 Jahren in Ausbruchsgebiete und bevorzugt derzeit den Totimpfstoff Vimkunya. Ob die aktuelle Lage in Sri Lanka für dich eine Indikation ist, klärst du in der Beratung. Hintergrund im Beitrag zur Chikungunya-Impfung vor Famulatur und KPJ.
  • Dengue: Der Impfplan Österreich beschreibt für Erwachsene deutliche Einschränkungen der Datenlage, eine allgemeine Reiseimpfung ist Dengue für dich also nicht. Was du stattdessen tun kannst, steht im Beitrag zum Dengue-Fieber in Sri Lanka.
  • Malaria: Hier gibt es für Reisende keine Impfung. Sri Lanka ist laut WHO seit dem 5. September 2016 als malariafrei zertifiziert (WHO, Sri Lanka malaria-free). Die Grundlagen stehen im Beitrag zur Malariaprophylaxe vor Famulatur und KPJ.

Typhus und Hepatitis A werden über verunreinigtes Essen und Wasser übertragen. Die CDC betonen, dass der Typhusimpfstoff nicht zu 100 Prozent wirkt und sichere Ess- und Trinkgewohnheiten dazugehören. Wie das beim Reis-und-Curry-Alltag in Galle aussieht, liest du in unserem Beitrag Sri Lanka Essen im Praktikum.

So planst du deine Sri Lanka Impfungen in 6 Schritten

  1. Impfpass prüfen: Schau nach Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio, MMR, Varizellen und Hepatitis B. Fehlt etwas, ist das der erste Termin.
  2. Route festlegen: Kläre, ob du vor Sri Lanka in einem Land mit Gelbfieberrisiko bist oder dort länger als 12 Stunden umsteigst.
  3. Beratung buchen: Reserviere acht Wochen vor dem Abflug einen Termin in einer reisemedizinischen Ambulanz oder Impfstelle.
  4. Dauer und Alltag nennen: Sag in der Beratung, wie lange du bleibst, auf welcher Station du arbeitest und ob du Ausflüge aufs Land planst. Davon hängen Tollwut und Japanische Enzephalitis ab.
  5. Schema starten: Beginne mit den Impfungen, die mehrere Dosen brauchen, und lass dir jede Dosis in den Impfpass eintragen.
  6. Nachweise einpacken: Nimm Impfpass, Titerbefund und die Kontaktdaten deiner Auslandskrankenversicherung mit nach Sri Lanka.

Neben den Sri Lanka Impfungen ist das Visum der zweite große Punkt auf deiner Liste. Den Ablauf findest du im Beitrag zum Visum für Sri Lanka und Nepal.

Du planst dein Praktikum in Galle? travel4med vermittelt Famulatur, KPJ und Pflegepraktikum auf Sri Lanka, außerdem in Nepal, auf Bali und auf Sansibar. Alles zur Famulatur im Ausland, zum KPJ im Ausland und zum Pflegepraktikum im Ausland findest du auf unseren Seiten. Fragen zu Ablauf, Unterkunft oder Zeitplan? Buche dir ein kostenloses Beratungsgespräch.

Fachlich geprüft von MUDr. Amandeep Grewal am 15.10.2026 gegen die Seiten der CDC, des BMEIA, der WHO und den Impfplan Österreich 2026/2027. Der Beitrag ersetzt keine individuelle reisemedizinische Beratung.

Häufig gestellte Fragen

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Quellen

  • Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Travelers' Health, "Sri Lanka", zuletzt geprüft am 25.08.2026 (Gelbfieber nicht empfohlen, Pflicht ab neun Monaten bei Einreise aus Risikoländern inklusive Umstiegen über 12 Stunden; Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus, Japanische Enzephalitis, Tollwut, Masern, Chikungunya, Routineimpfungen): wwwnc.cdc.gov, abgerufen am 15.10.2026.
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Impfplan Österreich 2026/2027, Version 1.0 vom 17.09.2026 (Tabelle 14 Personal im Gesundheitswesen; Indikations- und Reiseimpfungen: Chikungunya, Dengue, Gelbfieber, Hepatitis A, Japanische Enzephalitis, Tollwut, Typhus), PDF über die Übersichtsseite sozialministerium.gv.at, abgerufen am 15.10.2026.
  • Sozialministerium, Gelbfieberimpfung und Gelbfieberimpfstellen (Liste der autorisierten Stellen): sozialministerium.gv.at, abgerufen am 15.10.2026.
  • Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA), Reiseinformation Sri Lanka, Stand 14.10.2026 (Tollwutgefahr durch streunende Tiere; Insektenschutz gegen Dengue, Malaria und Chikungunya; starker Anstieg von Chikungunya; kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich): bmeia.gv.at, abgerufen am 15.10.2026.
  • WHO, Fact sheet "Japanese encephalitis", 06.08.2024 (24 Länder, mehr als 3 Milliarden Menschen mit Risiko, rund 100.000 klinische Fälle und 25.000 Todesfälle pro Jahr, eine von 250 Infektionen schwer, Sterblichkeit bis 30 Prozent): who.int, abgerufen am 15.10.2026.
  • WHO South-East Asia, "WHO certifies Sri Lanka malaria-free", 05.09.2016: who.int, abgerufen am 15.10.2026.